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    <title>gschleipf</title>
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    <dc:publisher>Blogger.de</dc:publisher>
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    <title>Kommen und gehen</title> 
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    <description>Sie hat gekocht, Auberginen aus dem Ofen, Salat, Flammkuchen. Sie erz&amp;auml;hlt von der Arbeit, von der Schwierigkeit, sich mit einer institutionellen Rolle zu identifizieren. Er spricht &amp;uuml;ber die Frustration, als nichts anderes mehr wahrgenommen werden, ausser als Vater. Dann sagt sie: &amp;#8220;Ich war mal mit einem Mann zusammen, dem fehlte ein Arm. Also, von Geburt an, der linke. Er war eingeschr&amp;auml;nkt, aber was ihn bei Weitem am meisten st&amp;ouml;rte, war die Tatsache, dass ihn das irgendwie...</description>
    <dc:publisher>Blogger.de</dc:publisher>
    <dc:creator>diewievielte</dc:creator>
    
    <dc:rights>Copyright &#169; 2014 diewievielte</dc:rights>
    <dc:date>2014-07-11T15:39:32Z</dc:date>
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    <title>Geschichten</title> 
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    <description>&amp;#8220;Ich habe ein M&amp;auml;nnerproblem,&amp;#8221; hatte sie dem Psychotherapeuten gesagt, in der letzten Sitzung, vor Jahren, kurz vor Ende der vorgegeben Zeit. &amp;#8220;Und das Problem ist die Mehrzahl.&amp;#8221; Er hatte gelacht, und gesagt: &amp;#8220;Das klingt nach einem guten Romananfang.&amp;#8221; 
Er sagte das, weil keine Zeit mehr blieb, dar&amp;uuml;ber zu sprechen, und weil er mochte, wie sie erz&amp;auml;hlte. Tagelang h&amp;ouml;rte er Leuten zu, und er freute sich, wenn jemand wie Anna da war, der gut war im...</description>
    <dc:publisher>Blogger.de</dc:publisher>
    <dc:creator>diewievielte</dc:creator>
    
    <dc:rights>Copyright &#169; 2014 diewievielte</dc:rights>
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  <item rdf:about="https://gschleipf.blogger.de/stories/2180405/">
    <title>Gschleipf</title> 
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    <description>Sie war achtzehn und schaute aus dem Fenster, als pl&amp;ouml;tzlich alle lachten. Der alte Geschichtslehrer grinste sie an, &amp;uuml;ber sein kleines P&amp;uuml;ltchen gebeugt. &quot;Was?&quot; fragte sie, aber der Lehrer fuhr mit dem Unterricht fort, mit seinem Bernerischen Hochdeutsch und seinen ungeschickt gestikulierenden H&amp;auml;nden. 
&quot;Was war los?&quot; fragte sie nach der Stunde. Die Mitsch&amp;uuml;lerinnen grinsten und wiederholten, was der Lehrer gesagt hatte, als sie aus dem Fenster schaute: &quot;Meitschi, hesch es Gschleipf?&quot;
Und...</description>
    <dc:publisher>Blogger.de</dc:publisher>
    <dc:creator>diewievielte</dc:creator>
    
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  <item rdf:about="https://gschleipf.blogger.de/stories/2415554/">
    <title>Der Andere</title> 
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    <description>Sie schl&amp;auml;ft gerne allein. Nur wenn sie allein schl&amp;auml;ft, kann sie sich vorstellen, dass jemand hinter ihr liegt. Meist Thomas. Die Vorstellung, die sie von Thomas hat, hat wenig mit Thomas zu tun, das sie weiss sie inzwischen selbst. Thomas ist nicht nur nicht da. Thomas ist, was fehlt.
Vielleicht ist er ihre grosse Liebe. Vielleicht aber ist er nur der Name, den sie der Unvollkommenheit ihres Lebens gegeben hat. Vielleicht sind die beiden ein und das selbe. 
Jahre, nun schon. Sie ist sich...</description>
    <dc:publisher>Blogger.de</dc:publisher>
    <dc:creator>diewievielte</dc:creator>
    
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    <dc:date>2014-07-01T10:01:29Z</dc:date>
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    <title>Schl&amp;auml;fe</title> 
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    <description>Immer wieder A. Es ist nicht das erste Mal, als M. bei ihr schl&amp;auml;ft, aber sie h&amp;auml;lt es nicht aus im Bett, neben ihm. Sie sitzt auf dem Sofa, den Rechner auf dem Schoss, als es klingelt. Sie stolpert aus dem Zimmer, halb angezogen, wickelt sich in einen Schal und &amp;ouml;ffnet die T&amp;uuml;r. Als er in der T&amp;uuml;r steht, &amp;auml;rgert sie sich, nicht angezogener zu sein.
Sie sagt, &amp;#8220;Ich bin nicht allein.&amp;#8221;
Er schaut sie einen Moment lang an.
&amp;#8220;Ich h&amp;auml;tte nicht herkommen sollen.&amp;#8221;
&amp;#8220;Du...</description>
    <dc:publisher>Blogger.de</dc:publisher>
    <dc:creator>diewievielte</dc:creator>
    <dc:subject>A.</dc:subject>
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    <dc:date>2012-12-29T20:09:25Z</dc:date>
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  <item rdf:about="https://gschleipf.blogger.de/stories/2203455/">
    <title>Koh&amp;auml;renz</title> 
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    <description>Das erste Treffen war vor zwei Jahren, da war sie noch Studentin. Inzwischen ist sie Doktorandin. Sie hat ein unaufger&amp;auml;umtes Gesicht, tr&amp;auml;gt kurze R&amp;ouml;cke und denkt schnell. Er k&amp;ouml;nnte ihr stundenlang beim Reden zuh&amp;ouml;ren. Sie aber will immer gleich mit ihm schlafen, um sich dann wegzudrehen und zu schlafen. 

Er mag den Gedanken an sie manchmal lieber als sie selbst. Er sitzt im Sessel im Wohnzimmer, Adelina spielt. Er stellt sich vor, dass Anna jetzt von der Uni nach Hause l&amp;auml;uft,...</description>
    <dc:publisher>Blogger.de</dc:publisher>
    <dc:creator>diewievielte</dc:creator>
    
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    <dc:date>2013-02-09T11:35:31Z</dc:date>
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    <title>Vorbeisehen</title> 
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    <description>Er liebt Adelina, wenn sie in der Badewanne sitzt. Die Haare kleben an ihrem Kopf, und sie macht leise Ger&amp;auml;usche. Sie f&amp;uuml;hlt, mit ihrem ganzen kleinen K&amp;ouml;rper, f&amp;uuml;hlt ohne Worte f&amp;uuml;r das Gef&amp;uuml;hl, dieses Wesen, dass ganz K&amp;ouml;rper ist. Er sitzt daneben und sieht ihr beim F&amp;uuml;hlen zu, sie murmelt ins Wasser. Es ist der sch&amp;ouml;nste Moment seit Wochen.

In Texten &amp;uuml;ber Familien mit behinderten Kindern findet man oft S&amp;auml;tze wie: Wenn es Olivia gut geht, geht es...</description>
    <dc:publisher>Blogger.de</dc:publisher>
    <dc:creator>diewievielte</dc:creator>
    
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